PRESSEMELDUNGEN

Global-Network, Manfred Kamp

 

Der Maya-Kalender mit neuesten Berechnungen

Das Geheimnis der MAYA-Kalender hat den Mathematiker und Realschulrektor i.R., Joachim Rittstieg [BILDER],  mehr als 40 Jahre beschäftigt, geradezu verfolgt.

Eine wichtige Aufgabe war, das Anfangsdatum des "Long Count Kalenders" zu finden. Erst durch den Einsatz der modernen Astronomie in Verbindung mit der Informatik konnte dieses Problem gelöst werden.

Den Gordischen Knoten hat er mit der Entschlüsselung der TZOLKIN-Tafel gelöst:

Dadurch ist es möglich, die 3 Kalender miteinander zu vergleichen [BILDER].

Doch das alles gibt für die Menschen von heute erst einen Sinn durch die Korrelation mit dem Gregorianischen Kalender.

Damit ist die Voraussetzung für eine einheitliche Geschichtsschreibung geschaffen.

Verblüffend ist vor allem, dass die MAYA den europäischen Vorgänger dieses Kalenders, den Julianischen Kalender kannten und ihn von 1117 n.Chr. bis 1224 n. Chr. auch benutzt haben.

Joachim Rittstieg hat viele geschichtliche Daten in der vorkolumbianischen Handschrift "Codex Dresdensis" [BILDER] gefunden.

Somit existiert erstmalig die Geschichte Amerikas für die Zeit vor Kolumbus mit konkreten widerspruchsfreien Daten: Chronologisch werden die Priester- und Herrscher-Dynastien beschrieben.

 

Quelle: http://www.global-network.org - Manfred Kamp